Wie geht es weiter?
Fortführung der Gespräche über den Campus in Planung
Viele Menschen haben uns in den vergangenen Wochen gefragt, wie es mit unserer Initiative und einem möglichen Bürgerbegehren weitergeht. Deshalb möchten wir kurz über den aktuellen Stand informieren.
Wir stehen regelmäßig im Austausch mit Bayer 04 Leverkusen. Von dort haben wir die Rückmeldung erhalten, dass auf Initiative der Ratsmehrheit versucht werden soll, auf der Gesprächsebene eine Lösung für den geplanten Campus in Monheim am Rhein zu erreichen. Bayer 04 hat uns deshalb gebeten, mit dem Start einer Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren zunächst noch zu warten und den anstehenden Gesprächen Raum zu geben.
Dieser Bitte kommen wir gerne nach. Denn für uns ist klar: Unser Ziel ist nicht ein Bürgerbegehren – unser Ziel ist es, den Campus möglich zu machen. Wenn dafür auf dem Gesprächsweg eine Lösung gefunden werden kann, ist das aus unserer Sicht der beste Weg.
Gleichzeitig bleiben wir als Initiative aktiv und stehen weiterhin klar hinter dem Projekt. Wir sind überzeugt, dass der Campus eine große Chance für Monheim am Rhein ist – für den Sport, für Arbeitsplätze, für den Wirtschaftsstandort und für die weitere Entwicklung unserer Stadt.
Dabei geht es für uns auch um ein grundsätzliches Signal: Monheim sollte eine Stadt sein, in der Investitionen willkommen sind und in der Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam nach Lösungen suchen. Gerade gegenüber Bayer als einem der wichtigsten Arbeitgeber unserer Stadt und Region halten wir eine verlässliche und konstruktive Zusammenarbeit für wichtig.
Bedanken möchten wir uns noch einmal ausdrücklich für die große Unterstützung, die unser Aufruf aus ganz unterschiedlichen Teilen der Monheimer Stadtgesellschaft erfahren hat. Menschen aus Vereinen, Unternehmen, Politik und vielen weiteren Bereichen haben deutlich gemacht, dass sie den Campus unterstützen und diese Chance für Monheim nutzen möchten.
Diese Unterstützung bestärkt uns darin, weiter für das Projekt einzutreten. Jetzt hoffen wir zunächst auf einen erfolgreichen Ausgang der anstehenden Gespräche. Sobald es einen neuen Stand gibt, werden wir wieder informieren.
Text im Wortlaut
Unser Aufruf an den Stadtrat und die Bürgermeisterin
Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieses Aufrufs, fordern den Stadtrat und die Bürgermeisterin der Stadt Monheim am Rhein auf, den von Bayer 04 Leverkusen in Monheim am Rhein geplanten Trainingscampus endlich möglich zu machen.
Wir sind der Überzeugung, dass das Projekt eine große Chance darstellt. Der Campus steht für Investitionen in unsere Stadt, die Schaffung neuer Arbeitsplätze, für eine sportliche Weiterentwicklung und für eine ökologische Aufwertung des Monheimer Südens. Es entstehen keine Kosten für die Stadt Monheim am Rhein, sondern konkrete Mehrwerte für die Stadtgesellschaft. Eine weitere Verzögerung oder gar Ablehnung des Projekts lässt sich sachlich nicht begründen und schadet dem Ansehen sowie den Interessen der Stadt.
Wir sehen in einer Realisierung des Fußballcampus viele Vorteile:
- Die Stadt kann mit einer Genehmigung des Trainingszentrums die Bindung der Bayer AG an den Standort Monheim erhöhen, 350 Arbeitsplätze, davon 150 neue ansiedeln und die Chance auf wieder bessere Gewerbesteuereinnahmen sichern. Eine Genehmigung für Bayer, auf dem konzerneigenen Grundstück bauen zu können, wäre ein wichtiges, positives Zeichen für den gesamten Wirtschaftsstandort.
- Für die Anwohnerinnen und Anwohner gibt es die Sicherheit, dass die schon jetzt mit Gewerbeimmobilien für rund 2.500 Büroarbeitsplätze und produzierendem Gewerbe bebaubare Fläche deutlich weniger intensiv genutzt wird, als es baurechtlich möglich wäre. Der gesamte angrenzende Grünzug wird deutlich aufgewertet. Das Wohnumfeld verbessert sich.
- Die Natur und Umwelt profitieren von der zugesagten ökologischen Aufwertung durch die Anpflanzung heimischer Bäume, Hecken und Sträucher. Eine bereits in Bebauungsplänen seit den 1980er Jahren zwischen dem Heerweg und der Alfred-Nobel-Straße genehmigte Bebauung, die den Grünzug völlig zerschneiden würde, könnte dauerhaft entfallen. Der Grünzug bleibt in seiner Funktion nicht nur erhalten, sondern gewinnt noch an ökologischem Wert.
- Die Monheimer Sport- und Fußballvereine dürfen sich auf vielfältige Kooperationsmöglichkeiten mit den Profis und wichtige Impulse für die Vereins- und Jugendarbeit sowie für das Ehrenamt freuen.
- Und Bayer 04 erhält endlich Planungssicherheit für ein Trainingszentrum, das den heutigen Anforderungen genügt. Wer in der Region internationalen Spitzensport möchte, kann nicht erwarten, dass dies mit Infrastruktur der Kreisklasse gelingt.
- Der Stadt entstehen durch die Realisierung des Campus keine Kosten, denn diese trägt Bayer 04 vollständig selbst. Im Gegenteil: Durch die Gründung einer Energiegenossenschaft, die Übernahme der Kosten für die Teilsanierung der Alfred-Nobel-Straße und die Herstellung und dauerhafte Pflege des Offenlandkorridors profitiert Monheim am Rhein insgesamt in Höhe eines siebenstelligen Betrags.
Die Planungen wurden in den vergangenen Monaten intensiv diskutiert und weiterentwickelt. Dabei wurden zahlreiche Anregungen aufgenommen und Verbesserungen umgesetzt. Jetzt ist es an der Zeit, Bayer grünes Licht zu geben. Durch einen Aufstellungsbeschluss muss der Weg für ein geordnetes Bauleitverfahren freigemacht werden. Wir appellieren dringend an alle Verantwortlichen in Rat und Verwaltung der Stadt, ihre Verweigerungshaltung aufzugeben.
Als Unterzeichner des Aufrufs vertreten wir unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen, Vereine, Unternehmen, Organisationen und politische Überzeugungen. Doch in einem Punkt sind wir uns einig: Der Bayer Campus ist eine große Chance für unsere Stadt, die genutzt werden muss – zum Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Wer wir sind
Die Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner des Aufrufs
Wir sind Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Menschen, die sich in Vereinen oder der Politik engagieren bzw. engagiert haben. Uns verbindet die Sorge darüber, wie sich Monheim am Rhein als Stadt gegenüber Bayer als ihrem größten Arbeitgeber und im Hinblick auf den Sport präsentiert. Deshalb äußern wir unsere Meinung.
„Sport braucht Perspektiven. Der Campus starkt den Sportstandort Monheim, schafft Angebote für Vereine, Schulen und junge Menschen und trägt zur Stadtentwicklung bei.“
„Wer Nachwuchssport fördern, Flächen ökologisch aufwerten, Kooperationen mit unseren Monheimer Vereinen, Schulen und Unternehmen ausbauen und dafür auf seinen eigenen Flächen investieren möchte - für den sollten die Stadt Möglichmacher, nicht Verhinderer sein.“
„Der Bayer-04-Campus wird Spitzensport mit positiver Stadtentwicklung verbinden und wird mit seiner Strahlkraft Monheim weit über die Stadtgrenze hinaus sichtbar machen. Das ist zum Vorteil für die Stadt und ihre Bürger*innen.“
„Die Vorteile überwiegen – also ein GO von mir als Unternehmer, Bürger und Vereinsvorsitzender. Für Inter Monheim verspreche ich mir Kooperationen mit Bayer 04, von denen wir als Verein sehr profitieren werden.“
„Wir erachten den Campus als wichtig für Monheim.“
„Die neuen Pläne überzeugen mich stärker als die Fassung aus dem
November 2025. Sie zeigen, dass Kritik und Gespräche zu
Verbesserungen führen können. Umso unverständlicher finde ich es,
wenn nun schon vor der fachlichen Prüfung öffentlich gegen das
Projekt mobilisiert wird.
Für mich ist klar: Die offenen Fragen
müssen sauber geklärt werden. Genau deshalb unterstütze ich ein
neues B-Plan-Verfahren. Erst danach kann sachlich entschieden
werden, ob und unter welchen Bedingungen der Campus
genehmigungsfähig ist.
Monheim kann von diesem Projekt
profitieren — ökologisch, sportlich, wirtschaftlich und städtebaulich.
Diese Chance sollte nicht durch eine vorschnelle politische
Vorfestlegung verspielt werden.“
„Viele Monheimer Unternehmen haben schon jetzt Geschäftsbeziehungen mit der Firma Bayer, welche durch den Bau des Campus noch erweitert werden können.“
„Wofür Sport? – Hat doch jeder ein Smartphone.
Wofür Gewerbesteuereinnahmen? – Hat die Stadt nicht nötig.
Warum Grünzug aufwerten? – Wer schaut hin?
Warum Jugendarbeit leisten? – Gibt doch Internet.
Der Bayer-04-Campus ist zwingend erforderlich!
Für die Stadt Monheim!
Für die Bürger der Stadt Monheim!“
„Das Projekt ist wichtig für die Jugendarbeit und Freizeitgestaltung. Ich sehe außerdem eine Aufwertung des Geländes.“
„Ich unterstütze den Campus, weil Monheim von Investitionen, Arbeitsplätzen und einer nachhaltigen Entwicklung profitieren wird.“
„In Zeiten, in denen überall Arbeitsplätze abgebaut werden, soll einem bekannten und verlässlichen Arbeitgeber die Schaffung von 350 Arbeitsplätzen in unserer Heimatstadt unmöglich gemacht werden. Das verstehe, wer will, ich verstehe es nicht!“
„Mit einem positiven Klimagutachten sehe ich nur Vorteile für Monheim, unabhängig von dem Parteiengezanke.“
„Ich finde, der Bayer-Fußballcampus ist eine sinnvolle Nutzung für das Gelände.“
„Auf einer rechtlich geprüften Grundlage sollte der Verwirklichung einer solchen Sportanlage nichts im Wege stehen.“
„Das geplante Leistungszentrum bietet eine große Chance für die Stadt Monheim am Rhein - wirtschaftlich, sportlich und für die langfristige Entwicklung als Wirtschaftsstandort.“
„Pro Campus!“
„Der Bau des Campus hat für die Region Monheim nur Vorteile. Die ganzen Unternhemen bzw. Dienstleister profitieren davon.
Man sollte auch mal darüber nachdenken, dass es hier um Jugendförderung geht, was für die Jugendlichen ein großer Vorteil ist.
Für mich ist die Reaktion der Politik nicht nachzuvollziehen.“
„Alle Sportvereine und auch die Stadt werden vom Bayer-Fußballcampus sehr profitieren. Es wäre eine verpasste Chance, wenn die Stadt nicht endlich den Weg für dieses Projekt freimacht. Und auch für die Anwohnerinnen und Anwohner ist das Trainingszentrum eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu der schon seit Jahrzehnten genehmigten Gewerbebebauung. Es spricht alles für den Campus.“
„Für mich als Monheimerin, die in dieser Stadt ihre Kindheit, Jugend und 20er Jahre verbracht hat und nun ihr Familienleben nirgendwo anders als hier sieht, ist die Entwicklung der Stadt unfassbar wichtig. Ich habe den Wandel an meiner eigenen Lebensqualität erleben dürfen und wünsche mir nichts weiter, als dass es genau so weiter geht. Für mich, aber auch für meine Kinder und später deren Kinder.
Sind der Geysir und die autonom fahrenden Busse ‚nötig‘ gewesen? – Nein. Waren sie von der Außenwelt umstritten? – Ja. Haben sie unserer Stadt geschadet? – NEIN. Sie haben uns bekannt gemacht. Sie haben uns zu etwas Besonderem gemacht. Wenn mich jemand am anderen Ende von Deutschland fragt, wo ich herkomme, muss ich heute nicht mehr ‚Monheim am Rhein, das liegt zwischen Düsseldorf und Köln‘ sagen.
Der Bayer-Campus ist nach Betrachtung der Faktenlage aus mir unerklärlichen Gründen umstritten. Bitte lasst uns unsere Stadt nicht den Rhein runter treiben lassen, sondern Chancen ergreifen, wenn sie uns geboten werden. Danke!“
„Bayer 04 ist ein wichtiger Partner für die Stadt Monheim am Rhein.“
„Als mittelbarer Anlieger bin ich für den Campus, weil dieser einen Mehrwert für unsere Stadt bringt. Als Anlieger werden wir von der Aufwertung der Flächen profitieren. Es werden nicht nur Arbeitsplätze entstehen, sondern sich auch die Einnahmen der Stadt verbessern. Und mir ist ein Sportplatz lieber als eine turmhohe Gewerbeimmobilie.“
„Wenn am Standort Deutschland und einer bisher so progressiven Kommune wie der Stadt Monheim am Rhein ein solches Projekt nicht mehr realisierbar ist, können wir hier wirklich das Licht ausmachen und aufgeben.
Ein Projekt, bei dem alle gesellschaftlichen Bereiche profitieren und eine konventionelle Ackerfläche ökologisch aufgewertet wird, wird zerredet und unerträglich hinausgezögert.“
„Es ist schon erstaunlich, mit wie viel Eifer die aktuelle Ratsmehrheit nach Vorwänden sucht, um den Campus nicht genehmigen zu müssen. Auf mich wirkt das alles sehr konstruiert. Diese Verhinderungspolitik schadet am Ende dem Ansehen der Stadt, kostet Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Es ist an der Zeit, dass das Campus-Projekt endlich genehmigt wird.“
Der Aufruf wurde am 10. Juli 2026 veröffentlicht. Folgende Personen sind die Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner des Aufrufs:
- Thomas Arenz, Geschäftsführer Theissen Kopp GmbH
- Martin Brand, Ratsmitglied und Generalsekretär der FDP Monheim am Rhein
- Dr. Dietmar Dehne, Geschäftsführer des Stadtsportverband Monheim am Rhein e. V.
- Uwe Drößert, Dachdeckermeister und Spenglermeister
- Stefanie Einheuser, Co-Vorsitzende der PETO-Fraktion
- Michael Grune, 1. Vorsitzender 1. FC Monheim
- Erkan Güneşer, Unternehmer und Vorsitzender von Inter Monheim e. V.
- Ronald Heinrich und Heike Kley, Tierärztliche Gemeinschaftspraxis
- Stefan Kaiser, Geschäftsführer R. Kaiser GmbH
- Pia Kops, Ratsmitglied Die Linke
- Christoph Kornaczewski, Firma Kultgarten
- Jan Lohrum, Gastronom und Inhaber „Zum Vater Rhein“
- Gudrun Lüddeke, Güterkraftverkehr
- Eduard Mayer, Vorsitzender des FDP-Stadtverbands Monheim am Rhein
- Ralf Meyers, Sanitär-/Heizungsbetrieb
- Carsten A. Münks, Unternehmer
- Agatha Parzentny, Personalleiterin/Prokuristin Pötz & Sand GmbH & Co. KG
- Moritz Peters, Rechtsanwalt
- Dr. Lisa Pientak, Erste Beigeordnete a. D.
- Peter Pötz, Vertriebsleiter/Prokurist Pötz & Sand GmbH & Co. KG
- Markus Preikschat, ehem. Altstadt-Gastronom
- Dr. med. Tobias Pustelnik-Junker, Arzt
- Patrick Reschke, Geschäftsführer Northdocks GmbH
- Gerd Riebe, Schlüsseldienst
- Vivian Rinas, Geschäftsführerin RINAS Ingenieurgesellschaft mbh & Co. KG
- Lucas Risse, Co-Vorsitzender der PETO-Fraktion
- Karl-Peter Ruess, 2. Vorsitzender 1. FC Monheim
- Stephan Szarvasy, Rechtsanwalt (und Fan des 1. FC Köln)
- Daniel Schalow, 1. Vorsitzender des Schachclub Monheim/Baumberg 1958 e. V.
- Sascha Scheidt, Scheidt Elektro GmbH
- Jürgen Schick, 1. Vorsitzender Sportfreunde Baumberg
- Jörg Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter Jörg Schneider Individuelle Gartengestaltung GmbH
- Doris Schröder, Rechtsanwältin
- Jennifer Schröder, 2. Vorsitzende Wassersportverein Monheim
- Herbert Schulze, Malermeister
- Ralf Volgmann, Steuerberater
- Andreas Walber, Geschäftsführer Schlasse GmbH
- Alexander Zimmer, Geschäftsführender Gesellschafter Marienburg Monheim Betriebs-GmbH
- Daniel Zimmermann, Bürgermeister a. D.
Weitere Unterstützerinnen und Unterstützer des Aufrufs
Wir bekommen sehr viele E-Mails und Kontaktanfragen von Monheimerinnen und Monheimern, die sich dem Aufruf anschließen wollen. Über diese positive Resonanz freuen wir uns. Sie zeigt uns, dass wir viele sind!
Aktuell unterstützen folgende weitere Personen den Aufruf:
Guido Misere, Norbert Jakobs, Alexander E. Ziska, Sarah Brümmer, Bärbel Hallerbach, Sarah Panknin, Yulia Pakhomenko, Bernd Richartz, Achim Schulte, Bea Gerling, Oliver Wynen, Skender Elezi, Markus, Patrick Barth, Gregor Wittmann, Arthur Wieczorek, Karin Guendel Gonzalez, Elena Boecken, Oliver Boyke, Christopher Wickert, Frank Theveßen, Olaf Bobsin, Hartmut Hoffmeister, York Steinebach, Angelika Becker-Inglau, Sascha Klees, Goetz Becker-Inglau, Petra Lammert, Heike Habers, Rainer Berndt, Birgit Dornbusch, Benno Dornbusch, Oliver Drechsel, Dr. Gerd Hachtel, Gernot Paeschke, Henning Barkey, Florian Nellen, Britta Peters, Aleksander Grams, Udo Gerling, Heiko Marquardt, Monika Madani, Christoph Jendryszczyk, Florian Beforth, Dr. A. Avci, Markus Behrendt, Kürşat Kader, Christoph Kolenda, Niklas Balster, Detlef Hövermann, A. Staisch, Rebecca Lennartz, Senol Altun, David Gosniowski, Monika Kolenda, Walter Beforth, Seher, Elias Tapia Ramos, Diana A., Barbara Mädler, Vinh Diep, Guido Bremer, Andreas Proempeler, Regina Siefen, Beate zur Nieden, Werner Meibaum, Marcus Mintrop, Sabine Rheindorf, Rudolf Gierling, Detlef Kiontke, Dr. Andy Eggert, Shiva Wickert, Angelika Libertus, Marcus Ludwig, Carsten Cziborra, Mirjam und Jörg Kredler, Wolfgang H., Sabine Polster, Franziska Peters, Petra Kretteck, Winfried Hopp, Joachim Norf, Luka Pentke, Nermin Taskin, Karolina W., Baris Ates, Michaela Wieczorek, Antje Hamann, Ursula Hüby, Michael Hefky, Jens Schmidt, Steffi Kottmann, Wulf Kottmann, Kerstin Welling, Jan Albig, Michael Haut, Darius Neumann, Yannick Nilles, Eugen und Brigitte Herriger, Axel Beckers, Kevin Muth, Verena Steiner, Sara Stumpf, Wolfgang Lenden, Henrik Richartz, Heiko Peuthert, Marc Pentke, Tim Kaya Erdal, Ulrich Anhut, Dennis Uhlig, Esther den Hartog, Hannelore Warmbier, Oli Maxara, Kirsten Kohler, Linda Esser, David Zwirlein, Alicia Zwirlein, Adrian Mienkotta, Frank Rückert, Matthias Krzykala, Barbara Neubert, Dr.-Ing. Harald Neubert, Alex Wilczek, Norbert Lemke, Tony Phengsengsay, Heide Hartleb, Sigrid Reinhold, Quyen Lea Wittmann, Marcel Löffler, Beate Lühmann, Walter Reinhold, Elfi Prinz, K. Pallenberg, Orhan Keserli, Volker Beck und Heike Beck, Mario Peters, Rainer Zimmermann, Roberto Fama, Hans-Joachim Wöhlk, Bärbel Zimmermann, Michael Lutter, Claudia Berwanger, Peter Hermstein, Martina Winkler, P. Hey, Lars Berwanger, Luisa Peuthert, Olaf Oltersdorf, Peter Ludwig Scheer, Marie Hillebrandt, Stefanie Bohn, Sven Meyer, Mia Goeder, Katrin Goeder, Soura Moustafa, Fatich Mustafa, Sebastian Althoff, Bärbel Ochs, Merle Büttgen, Birgitt Pentke, Bendix Büttgen, Sarah Neubert, Michael Lück, Christoph Iffland, Catrin Iffland, Ralf Gelhaar, Werner Geser und Ingrid Geser, Maximilian Neubert, Alexander Panknin, Olga Hog, Nora Zet, Kathrin Wingartz, Christina Beckers, Christoph Kurzawe, Joachim Wynen, Christian Grams, Michael Görtz, Daniel Hog, Peter Goldner, Susanne Joas, Klaus auf der Brücken, Anna Bergweiler, Anna Schlösser, Alptekin Engizek, Orascanin Lendel, Thomas Riede, Anastasia Hager, Hermann-Josef Jonas, Claudia Bastian, Jörg Jonas, Stephanie Nachtsheim, Cordula Pohl, Leon Barkey, Frank Lütgen, O. Horsch, Luisa, Tatjana Beckers, Annegrete und Roland Fiebig, Frank Kanitz, Lars Goeder, Katrin Sudowé, Thomas Möhrle, Anke Fama, Kabak Gülay, Janek Lutter, Özge Hagen, Beate Johann, Olaf Johann, Thordis Zegarski, Nicole Fiebig, Beate Meyer, Thomas Hallmann, Katrin Junker, Yasemin Calis, Dr. Christian Römmen, Patrick Dukic, Petra Jonas, Leonard Sachtleben, Elke Sachtleben, Stephan Horn, Sarah Rimedio, Susanne Vogel, Emra Mechmet Ali, Lukas Klyta, Monika Magdeburg, Dr. C. Agternkamp, Uwe Vogel, Anja Kanitz, Corinna Franke, Gert Kosinowski, Majid El Fahmi, Marina Murawa, Maria und Clemens Pötz, Hardy Knäbel, Carmen Krings, Abderahim Bonouh, Soumia Akrouch, Barbara Tall, Nangoulo Tall, Redouane Benhadda, Jennifer Zager, Klaus Schneider, Christopher Müller, Pauline Bleichert, Rene Kast, Robert Burchert, Myriam Smietana, Monica K., Gabi Konieczny, Ralf Höpken, Robert Meyer, Jürgen Hermanns, Irmgard Hermanns, Marco Schöne, G. Wurth, Peter Pogen, Steffen Mausbach, Fred Feller, Bianca Schäfer, Karin Rosengarten, Helmut Broscheit, Volker Neeb, David Zagajewski, Ricarda Wojahn-Neeb, Gertrud Bambeck, Tim Hundeshagen, Felix Schiefer, Christian Merz, Alexander Schiele, Martin Eule, Thorsten Janssen, Franck Malabo, Nicole Salomon, Frank-Thomas Hartleb, Marion Esser, Carmen Müller, Jutta Scherp, Richard Weber, Margret H., Recep Celik, Gregor Meyer, Jürgen Schulte, Karin Pokuta, Gertrud Huber, Britta Schommers, Henri Wojahn, Bruno Wojahn, Ivonne Wardin, Karim El Fahmi, Doris Hövermann, Stephan Leinung, Czmok, Chris Kyriasoglou, Inken Ochs, Carolyn P., Jessica Mingoia, Jessica Fiorentino, Lotta Schulte, Andre Schäfer, Sebastian Pötz, Michaela Kulik, Thomas Kulik, Kevin Mingoia, Daniela W., Christian Wunder, Oliver Wellenberg, Andreas Lattenkamp, Stefano Brümmer, Ulrich Franik, Doren Späker, Anna B., Max Krause, Judith Fellenberg, Andrea Kriependorf, Philipp Kriependorf, Beate Schultheis-Larisch, Matthias Schneider, Tatjana Dunger, Britta Kusche, Christine Heyner, Frank Wussow, Fabian Krzykala, Christoph Meyer zu Berstenhorst, Manfred Krupka, Beate Trost, Oskar von Bonin, Prof. Dr. Robert Risse, Tanja E., Beatrix Duppich-El Battali, Yvonne Middelmann, Frank Lueckgen, Lukas Waggershauser, Florian Scholz-Roos, Cengiz Horn, Silvana J., Moritz Bickel, Diethelm Nonnenbroich, Andreas Dittrich, Sabine Müller, Rosario Ingarao, Doris Schmitz, Jasmin Obergfell, Alexandra Kloep, Michael Ludwig, Carsten Redling, Svenja Leinung, Heinz Blank, Stefan Weitzmann, Jakob Holzmann, Christine Hodel, Michaela Hartmann, Claudia Berrisch, Michael Custodio, Norbert Gilges, Sara ElBattali, Monika Sprenglewski, Simon Bennertz, Ute Lemke, Michael Lenz, Semih Can Sahinler, Sabrina Lahoud, Anne Pötz, Mario Ebert, Sabine Wichard, Robin Kahn, Johanna Münks, Tanja Jungbluth, Maximilian Unterluggauer, Lisa Berens, Daniela E., Jens Geuer, Hans-Bernd Schütte, Dirk Vossen, Katharina Baratella, Caspar Baratella, Alexander Baron, Claudia Kolenda, Hermann Josef Welling, Stefanie zur Horst, Hinrich zur Horst, Petra Cunitz, Elmo Burgmer, O. Cunitz, Marc Alexander Wenzel, Sebastian Krzys, Christoph Handke, Jörg Petereit, Christina Kwitnewski, Wolfgang Frentzel, Marc Horn, Peter Kwitnewski, Manfred Wiltzer, Götz Barkey
Du möchtest den Aufruf mitunterzeichnen? - Schreib uns gerne eine Nachricht, damit wir dich in die Liste der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner aufnehmen können.
Kontakt
So kannst du uns erreichen oder den Aufruf unterzeichnen
FAQs
Deine Fragen an unsere Initiative
https://campus.bayer04.de
Verschiedene Gutachten sowie einen Überblick zum bisherigen Planverfahren stellt die Stadt Monheim am Rhein auf ihrer Internetseite bereit.
https://www.monheim.de/stadtleben-aktuelles/mitmach-portal/aktuelle-projekte/bayer-04-fussballzentrum
Weitere Statements
Das sagen die Unterstützerinnen und Unterstützer
Mit Stand vom 14.08.2026 um 18:33 Uhr liegen uns 178 Statements von Unterstützerinnen und Unterstützern vor, die sich dem Aufruf angeschlossen haben.
„Ich möchte den Bau des Campus ermöglichen. Die Argumente der Parteien kann ich nicht nachvollziehen und sie klingen für mich scheinheilig, emotional, sachlich falsch und nur als „Einhaltung von Wahlversprechen“.“
„Der Bayer Campus muss kommen.“
„Den guten Ruf unserer Stadt können nur noch die Bürger mit ihrem Aufruf retten. Arroganz und kleinbürgerliches Handeln dürfen nicht gewinnen.“
„Für mich ist es vollkommen unverständlich wie man im Rat der Stadt Monheim mit dem sauberen Projekt Bayer04-Campus umgeht. Hier sollte man mal die Bürger der Stadt Monheim entscheiden lassen und ich bin mir sicher der Campus kommt.“
„Ich habe kein Verständnis für die Blockadehaltung der Stadt Monheim Es ist eine Bereicherung für Monheim!!!“
„Den Campus abzulehnen, ist ein riesiger Imageschaden für die Stadt Monheim.“
„Für den Bayer-04-Leverkusen-Campus.“
„Ich möchte den Campus möglich machen, es wäre einen Bereicherung für unsere Stadt Monheim am Rhein.“
„Finde ich gut.“
„Ich unterstütze den Campus!“
„Ich würde mich auch sehr darüber freuen, wenn ein Bürgerbegehren durch euch in Gang gesetzt wird. Danke für das Engagement und viele Grüße!“
„Ich befürworte das Leistungszentrum!“
„Der Campus bietet neben den wirtschaftlichen und politischen Vorteilen die einmalige Chance, einen wichtigen Meilenstein in der Stadtentwicklung im Sportbereich zu legen!“
„Ich möchte den Aufruf gerne unterstützen und bin für den Bayer Campus in Monheim. 🖤❤️“
„Monheim braucht als innovative, offene und wirtschaftsstarke Stadt weitere und vor allem langfristige Investitionen, die mit großer Strahlkraft über die Stadt- und Landesgrenzen hinweg Menschen in Monheim zusammen bringen. Davon profitieren wir alle.“
„⚽️⚽️⚽️“
„Ein ganz klares JA zum Bayer 04 Campus. Diese Chance darf sich Monheim nicht entgehen lassen.“
„Sportanlagen sind natürlich besser als eine Fläche aus konventionellem Acker und einem Gewerbegebiet. Bayer 04 ist in der Ausgestaltung deutlich entgegengekommen.“
„Der Campus ist das ökologisch kleinere Übel als eine bis 24 m hohe Bebauung und über Jahrzehnte gesehen die Vollendung der grünen Acht.“
„Pro Campus.“
„Ich unterstütze das Projekt!“
„Der Campus muss gebaut werden! Es geht um viele Arbeitsplätze. Desweiteren gibt es Steuereinnahmen!“
„Weit über die Grenzen von Monheim und Leverkusen hinaus sorgt die erneute Ablehnung der Pläne für den Campus für großes Unverständnis. Sicher sind manche Bedenken der Monheimer und Monheimerinnen nachvollziehbar, die Vorteile überwiegen aber bei weitem mögliche Nachteile! Für Monheim würden Arbeitsplätze entstehen, die vorgesehene Fläche würde nicht mit Gewerbeimmobilien zugebaut, sondern mit viel Grünflächennutzung erschlossen werden. Selbst wenn man Fußball ablehnt, sind das doch gute Argumente, dem Campus zuzustimmen. Und sollte man hoffen, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft je wieder konkurrenzfähig wird, dann sollte man auch Nachwuchsleistungszentren ermöglichen. Ohne diese wird Deutschland im Fußball immer mehr ins Hintertreffen geraten.“
„Pro Campus-Bau.“
„Ich bin ebenfalls für den Campus.“
„Das Projekt ist wichtig für diverse Kommunen und auch für die Region. Leider liegt das Projekt viel zu lange brach. Die Bitte geht an alle Entscheider, endlich alles durchzuwinken.“
„Eine Bereicherung für Monheim.“
„Ich muss sagen, dass ich diese Entscheidung überhaupt nicht nachvollziehen kann. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage, in der wir uns befinden, Investitionen zurückgehen und vielerorts über fehlende Impulse gesprochen wird, wird ein privat finanziertes Projekt mit rund 150 neuen Arbeitsplätzen und einer erheblichen Investition erneut abgelehnt. Bayer ist den Kritikern entgegengekommen und hat die Planungen angepasst…mehr Grün- und Pufferflächen eingeplant und die Anzahl der Plätze verringert. Trotzdem reicht das am Ende nicht aus. Ohne politisch werden zu wollen, überrascht es mich schon, dass auch Teile von CDU und SPD gegen dieses Projekt gestimmt haben. Für mich sendet das das völlig falsche Signal. Wenn wir in Deutschland selbst bei solchen Investitionen, die Arbeitsplätze schaffen und privat finanziert werden, keine pragmatischen Lösungen mehr finden, braucht man sich nicht zu wundern, wenn Unternehmen ihre Investitionen zunehmend in anderen Ländern tätigen. Für mich ist diese Entscheidung deshalb schlicht nicht nachvollziehbar.“
„Auch wenn ich nicht in Monheim wohne, liegt mir die Entwicklung unserer Region am Herzen. Ich sehe in dem geplanten Bayer 04 Campus eine große Chance – für Arbeitsplätze, den Wirtschaftsstandort, den Sport und eine sinnvolle Entwicklung des Geländes. Ich hoffe, dass das Projekt nun die notwendige Unterstützung erhält und zum Nutzen der gesamten Region umgesetzt werden kann.“
„Der Campus muss kommen.“
„Dass, insbesondere nachdem Bayer Anpassungen vornimmt, Gespräche sucht und führt und Planungen neu aufstellt, das Projekt weiterhin blockiert wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Wir brauchen die Bereitschaft zu (sinnvollen) Investitionen. Beteiligung von kritisch Denkenden hilft dabei, Planungen zu optimieren. Dies liegt hier alles vor. Blockade bringt nur Rückschritt. Daher unterstütze ich die Aktion.“
„Der Campus muss nach Monheim. Aushängeschild Sportstadt, ohne Eigeninvestitionen und mit Schaffung von Arbeitsplätzen sollten Grund genug sein.“
„Ich unterstütze das Campus-Projekt zu 100 %.“
„Der Campus ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Es werden Arbeitsplätze geschaffen und zusätzliche Steuereinnahmen generiert. Monheim gewinnt an Bekanntheit, es werden mehr Gäste kommen und die Altstadt und das Zentrum werden an Leben gewinnen. Wenn diese Projekt scheitert, hat Monheim einen Chance vertan und es wäre extrem peinlich für die Stadt.“
„Ein klares Ja für den Campus.“
„Pro Campus.“
„Pro Campus.“
„Hoffentlich kann ich mit meiner Unterstützung dazu beitragen, dass der Campus gebaut wird.“
„Pro Campus.“
„Ich unterstütze das Vorhaben ausdrücklich und halte es für eine einmalige Chance, die die Stadt unbedingt annehmen muss, nicht zuletzt sich als Sportstadt zu etablieren und zudem keine eigenen Mittel in die Hand nehmen zu müssen.“
„Der Campus muss für Monheim kommen.“
„Die Region will die Olympischen Spiele ausrichten und freut sich auf sportliche Höchstleistung. Dafür bedarf eines unbedingten Commitments zur Nachwuchsförderung. Nichts anderes wird durch das Campus Projekt ermöglicht. Jede Blockadehaltung zerstört die Zukunftsfähigkeit der Region.“
„Der Bau des Campus ist ein weiteres Zeichen für eine starke und verlässliche Partnerschaft zwischen der Stadt Monheim am Rhein und der Bayer AG.“
„Pro Campus!“
„Ein klares Ja für den Bayer Campus.“
„Wer schon einmal auf einem ähnlichen Campus, z. B. dem des PSV Eindhoven, war, weiß wie schön so etwas sein kann. Vor allem für alle Fußballbegeisterten ist es eine Freude, die vielen, jungen Talente spielen zu sehen!“
„Pro Bayer Campus. Man darf nicht vergessen, Bayer ist einer der größte Arbeitgeber hier im Umfeld. Zudem finde ich es sportlich einen großen Gewinn für Monheim.“
„Ich bin dafür, dass es gebaut wird.“
„Ich möchte, dass der Campus gebaut wird, da das einfach gut ist für die Zukunft der Kids.“
„Ich möchte, dass der Campus erstellt wird.“
„Bitte lasst uns diese Chance nicht entgehen.“
„Parteiinteressen blockieren hier etwas, was für Monheim nur gut wäre.“
„Pro Campus.“
„Ich stand bisher den Plänen sehr skeptisch gegenüber. Aber nach Anhörung aller Argumente dafür und dagegen bin ich heute der Meinung, dass die Argumente für eine Zustimmung und Genehmigung des Projekts überwiegen. Deshalb: PRO“
„Ich lebe seit 57 Jahren in Monheim. Kenne den dörflichen Charakter und liebe das neue Monheim, weil es mir als 83-jährige Bürgerin alle Möglichkeiten gibt, den Alltag zu meistern. Ich wünsche mir, dass meine Enkelkinder und Urenkel, ebenfalls Monheimer Bürger, sich in unserer Stadt genau so wohlfühlen wie ich. Der Campus bietet den jungen Menschen die Chance, ihre Liebe zum Sport auszuführen und unsere Stadt erhält ein weiteres "Plus".“
„Für Bayer 04“
„Daumen hoch für den Campus im Monheimer Süden.“
„Der Bayer-Campus wäre in vielerlei Hinsicht ein Gewinn nicht nur für Monheim, sondern für die ganze Region. Ich als Langenfelder unterstütze das Projekt, weil ich davon überzeugt bin, dass auch die ganze Region profitieren wird.“
„Ich bin für den Campus.“
„Eine Win-Win-Situation, die genutzt werden muss. Lieber Stadtrat, bitte stimmt dem Leistungszentrum zu.“
„Dieses Engagement ist beispiellos. Ich unterstütze das Vorhaben und freue mich über diese Initiative für Monheim. Der Campus bietet eine große Chance für alle in unserer Stadt. Es ist gut, dass nun Verantwortung übernommen und zum Wohl Monheims gehandelt wird.“
„Der Bayer-Campus wäre in vielerlei Hinsicht ein Gewinn für Monheim.“
„Dieser Zirkus um den Campus muss endlich enden. Zusagen sollten verbindlich sein.“
„Trainingscampus fördern, jungen Talenten eine Zukunft geben und neue Arbeitsplätze schaffen!“
„Ich unterstütze den Campus. Die Verkehrsanbindung läuft nicht durch das Wohngebiet und laut Planung wird es eine breite begrünte Fläche zwischen Campus und Wohnbebauung geben. Gewerbegebäude wären eine schlechte Alternative.“
„Pro Campus !🖤❤️“
„Durch den Bayer-04-Campus kann und wird Monheim nur profitieren.“
„Als langjähriger Bayer-Mitarbeiter und Bayer-04-Fan unterstütze ich den Bayer-04-Campus in Monheim.“
„Ein Projekt mit Zukunft und eine Chance für Monheim - JA, zum Bayer-04-Campus!“
„Ja zum Campus von Bayer 04.“
„Ich bin für den Campus.“
„Ich bin für das Leistungszentrum.“
„Für mich ist der Campus eine Aufwertung und eine echte Bereicherung für die Stadt Monheim.“
„Als gebürtiger Monheimer und Familienvater bin ich überzeugt: Der Bayer-04-Campus ist eine wertvolle Bereicherung für unsere Stadt Monheim am Rhein.“
„Herzlichen Dank für die Initiative. Sie sprechen mir aus der Seele.“
„Ich bin absolut für den Campus!“
„Ich stimme dafür, dass der Campus gemacht wird.“
„Die Alternative einer Gewerbegebietsbebauung finde ich noch blöder.“
„Förderung von Nachwuchstalenten unter professionellen Bedingungen. Der Campus muss kommen!“
„Ich unterstütze den Campus von Bayer 04 in Monheim.“
„Das Bayer 04 Trainings- und Leistungszentrum ist ein Gewinn für Monheim. Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, internationale Bekanntheit - ein Muss für Monheim.“
„Durch den Bayer04 Campus kann und wird Monheim nur profitieren!“
„Zusätzliche wirtschaftliche Impulse für die Region.“
„Ich unterstütze den Bau des Sportzentrums.“
„Ich wohne seit 1965 in Monheim und seit 40 Jahren in der Blee, also mittelbar betroffen. Meine Enkelkinder sollen von den Möglichkeiten profitieren können. Was bringt ein weiteres Bürogebäude für die Sportler? Nichts!“
„Ich finde, dass das eine einmalige Chance für die Fußballvereine und insbesondere für unsere Jugend ist. Außerdem ist es großartig, dass dadurch viele neue Arbeitsplätze in Monheim entstehen. Davon kann die gesamte Stadt langfristig profitieren.“
„Ein Bürgerbegehren würde allen gerecht werden. Der Bayer AG bzgl. ihres neuen Vorschlages. Der Bürgermeisterin aufgrund ihres Wahlversprechens. Dem Wunsch aller Bürger, auch derer, deren Wahlentscheidung ja nicht nur an dieser einen Frage hing.“
„Ich unterstützte den Bayer-Campus.“
„Macht den Campus möglich.“
„Mit dieser Blockade gefährden wir nicht nur den größten Steuerzahler der Stadt, sondern auch das Ansehen unserer Kommune als attraktiven Wirtschaftsstandort. Das Vorhaben ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Sports und der Stadt insgesamt. Es ist schwer nachvollziehbar, dass ein solches Zukunftsprojekt aus unserer Sicht aus kurzfristigen oder klientelpolitischen Erwägungen ausgebremst wird. Das erscheint weder wirtschaftlich sinnvoll noch zukunftsorientiert.“
„Ich unterstütze das Vorhaben aus wirtschaftspolitischer Sicht!“
„Ich finde der Campus ist in vielen Bereichen eine Bereicherung für die Stadt Monheim. An die alternative Nutzung als Gewerbegebiet möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst denken.“
„Ich möchte für den Bayer-Campus unterzeichnen, da ich als Betriebsrätin den wirtschaftlichen Vorteil für Monheim sehe und als Fußballfan des 1. FC Monheim auch die Chance der Jugendfußballförderung.“
„Ich bin für den Campus.“
„Pro Bayer-Campus.“
„Der Campus ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. Ich hoffe, dass das Projekt realisiert werden kann.“
„Ich bin für den Campus!“
„Campus möglich machen“
„Als Bürger von Monheim, als Selbstständige in Monheim sind wir für den Campus. Wir sollten uns einen derartigen Arbeitgeber nach Monheim holen.“
„Der Campus hat soviele Vorteile für die Stadt. Danke für eure Initiative!“
„Alle großen Vereine machen mit. SFB. FCM, Inter. Auch die großen Unternehmer dieser Stadt. Selbst die Opposition ist geschlossen von Links nach Rechts. Was ist das Problem des Stadtrates? Wer soll diese drei Parteien noch einmal wählen? Peto hat damals die Stimmung in der Stadt falsch eingeschätzt, jetzt machen den Fehler die BM und die CDU, SPD und Grüne.“
„Pro Campus. Sportstätten sind das A und O.“
„Vielen Dank, dass ihr euch mit diesem Aufruf für unsere Stadt einsetzt. Ich unterzeichne sehr gerne.“
„Es wird Zeit für eine vernünftige Lösung. Das Konzept wurde mehrfach angepasst und sollte nun endlich genehmigt werden.“
„Anderswo hätte man alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Campus möglich zu machen. Hier werden dem Verein Steine in den Weg gelegt. Echt traurig, aber man bekommt was man gewählt hat.“
„Seit 34 Jahren im Breitensport in unserer Stadt ehrenamtlich engagiert sehe ich eigentlich unbezahlbare Möglichkeiten für den Sport in Monheim am Rhein. Deshalb ja zum Bayer Campus!“
„Pro Campus“
„Es geht um die Weiterentwicklung der Stadt und die Möglichkeit, dass sich ein so großer Verein in Monheim ansiedeln möchte. Meine Vermutung ist: Selbst wenn das Votum noch zugunsten des Campus ausfällt, bleibt der Fade Beigeschmack, der die letzten Monate dadurch entstanden ist. Es ist ein Reputationsschaden für die Stadt Monheim, der nur mit sehr viel Mühe wieder behoben werden kann. Schade, wie man eine Stadt, die die letzten 16 Jahre so mühsam aufgebaut wurde, in innerhalb von 6 Monaten - ohne Plan - verändern möchte. Vielen Dank, dass ihr die Initiative gestartet habt!“
„Der Campus ist wie Chance für Monheim ökologisch wie wirtschaftlich das was Monheim ausmacht förderung der jungen Generation ich bin absolut dafür.“
„Ich bin gegen diese Verhinderungspolitik des neuen Stadtrates und der eingekauften Bürgermeisterin. Leider wird jetzt wieder Stillstandspolitik gemacht wie vor der Peto. Ich wohne gerne in Monheim, wie es die letzten 16 Jahre entwickelt wurde. Der Campus eines internationalen renommierten Fußballclubs unter Berücksichtigung der inkludierten Vorteile für die Stadt und ihre Vereine ist ein weiterer Meilenstein für Monheim. Deshalb fordere ich unseren Stadrat auf, im Interesse der Monheimer Bürger zu handeln und persönliche Eitelkeiten hinten anzustellen.“
„Ich sehe nur Vorteile für unsere Stadt. Eine ganz klare Win/Win-Situation für uns alle bei der zuletzt erklärten Umsetzung des Leistungszentrums. Die dafür vorgesehen Fläche wird deutlich aufgewertet.“
„Diese sture Haltung ist für Monheim kontraproduktiv.“
„Ich unterstütze die Idee des Campus komplett, obwohl oder gerade weil ich in unmittelbarer Nähe wohne. Der Campus bietet für die Stadt viele Möglichkeiten und für die Anwohner wird es angenehmer sein als ein riesiges Bürogebäude.“
„Ich denke, der Sport und Monheim profitieren vom Campus!“
„Ich bin dabei und unterstütze euch. Ich bin der gleichen Meinung, dass der Campus uns nur Vorteile bringt.“
„Für mich ist der Campus eine Aufwertung für das Gebiet und eine echte Bereicherung für Monheim.“
„Campus möglich machen!“
„Ich befürworte dieses Projekt.“
„Ich bin für den Campus und nur weil eine kleine, aber extrem laute Gruppe einen Machtkampf ausübt, muss nicht eine ganze Stadt drunter leiden.“
„Es gibt keinen Grund, den Campus nicht zu bauen.“
„Es gibt KEINE sinnvollen Argumente gegen den Campus! Der Campus muss gebaut werden!“
„Als Anwohner begrüße und unterstütze ich die geplante Errichtung des Campus in Monheim ausdrücklich. Aus meiner Sicht bietet dieses Projekt zahlreiche Vorteile für unsere Stadt. Es werden neue Arbeitsplätze geschaffen, der Wirtschaftsstandort Monheim wird nachhaltig gestärkt und unsere örtlichen Unternehmen können von zusätzlichen Aufträgen und einer höheren Wertschöpfung profitieren. Insgesamt stellt der Campus einen erheblichen Mehrwert für Monheim dar. Als langjähriger Mitarbeiter von Bayer weiß ich aus eigener Erfahrung, dass auf eine hochwertige Gestaltung und eine dauerhaft gepflegte Anlage großer Wert gelegt wird. Deshalb bin ich überzeugt, dass sich der Campus auch optisch sehr gut in das Stadtbild einfügen wird. Zudem bin ich als Vorstandsmitglied des 1. FC Monheim 1910 davon überzeugt, dass auch das Vereinsleben von einer solchen Ansiedlung profitieren kann. Unternehmen wie Bayer engagieren sich häufig in ihrer Region und unterstützen Vereine sowie gesellschaftliche Projekte. Ich sehe daher gute Chancen, dass auch unsere Vereine langfristig von diesem Engagement profitieren. Aus all diesen Gründen spreche ich mich klar für die Errichtung des Campus in Monheim aus.“
„Ich bin für den Campus… schafft Arbeitsplätze, gut für die Wirtschaft und letztendlich gut für unsere Kinder, sportlich aktiv zu sein.“
„Wir, mein Mann, zwei fußballbegeisterte Jungs und ich, sind FÜR den Campus! 💪⚽️“
„Für die sportliche Zukunft der nächsten Generation und neue interessante Arbeitsplätze!“
„Der Campus stärkt nicht nur die Beziehung zur Bayer AG, sondern fördert auch den Sport, den wir lieben. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten, die die Stadt aufblühen lassen und unser Monheim am Rhein noch bekannter und stärker machen. Freie Flächen werden damit optimal und im Interesse von allen genutzt - Meterhohe Bürogebäude bewirken dies wohl nicht.“
„Ich bin sehr für den Campus, vor allen Dingen nachdem die Bayer AG sich doch deutlich in Richtung der Wünsche unserer Kommunalpolitiker und eben einige Mitbürger, die Argumente gegen den Campus haben, bewegt hat. Die Bayer AG ist ein langfristiger Partner der Stadt Monheim und aus meiner Sicht eine der wichtigsten Steuerzahler. Schon aus diesem Grund halte ich es für nötig und richtig, dem Projekt der Bayer AG zuzustimmen. Mal abgesehen von den zusätzlichen Arbeitsplätzen und eines weiteren neuen Platzes für das positive Image unserer Stadt. Bitte, geehrter Stadtrat und verehrte Bürgermeisterin, stimmen Sie dem Projekt im Sinne unserer Stadt zu.“
„Pro Campus“
„Ich bin für die Beendigung dieses politischen Possenspiels und für eine Wiederaufnahme des B-Plan-verfahrens, um endlich die entsprechenden Gutachten und fachlichen Stellungnahmen einholen zu können.“
„Das wäre ein gutes Erbe für unsere Kinder und definitiv eine Aufwertung der Stadt. Monheim hat sich in den letzten Jahren vorbildlich entwickelt, es wäre mehr als schade, den Rückwärtsgang einzulegen.“
„Der Bayer 04 Campus ist ein wichtiges Zukunftsprojekt für die gesamte Region, das den Nachwuchssport und die regionale Infrastruktur nachhaltig stärkt.“
„Als Monheimer Bürgerin unterstütze ich die Initiative für den Trainingscampus, weil ich darin eine gute Investition in die Zukunft unserer Stadt sehe. Ein moderner Trainingscampus kann den Sport fördern, junge Menschen unterstützen und Monheim als lebenswerte Stadt weiter stärken. Deshalb setze ich mich für die Umsetzung des Projekts ein.“
„Der Campus ist eine Bereicherung für Stadt.“
„Man sollte an die Zukunft der Kinder denken.“
„🙌“
„Den Bayer 04 Campus jetzt zum Wohle von ganz Monheim.“
„Wir sind für eine weitere positive wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Monheim am Rhein. Mit dem Campus werden außerdem Synergieeffekte erzielt, die man nicht unterschätzen soll. Deshalb auf unbedingte Zustimmung für den Campus.“
„Die Entwicklung auf dem Eigentum von Bayer darf nicht einer Verhinderungspolitik unterliegen. Verantwortung übernehmen heißt: Entwicklung fördern. Die Rahmenbedingungen und Forderungen werden durch Bayer erfüllt. Wer in und um Monheim herum so viel investiert, sorgt für eine positive Stadtentwicklung, von der auch nachfolgende Generationen profitieren werden.“
„Ich möchte, dass der Campus gebaut wird.“
„Ich bin für den Campus.“
„Das Allgemeinwohl muss vor die Interessen einzelner Anwohner gestellt werden. Als wir gebaut haben, war um unser Haus nur Acker. Heute erfreuen wir uns an einer großen Nachbarschaft und dem Heinrich-Häck-Stadion in unmittelbarer Nähe.“
„Der Bayer Campus wäre eine echte Bereicherung für Monheim. Vor allem Kinder und Jugendliche würden davon profitieren – mit neuen Möglichkeiten zum Lernen, Ausprobieren und für ihre Zukunft. So ein Campus wäre ein Gewinn für unsere ganze Stadt.“
„Ich unterstütze die Initiative.“
„Ich unterstütze das Projekt zu 100 %.“
„Macht es der Jugend möglich, sich zu entwickeln! Ohne Jugend, keine Zukunft! Bayer gehört das Gelände sowieso! Es gibt keine zusätzliche Belästigung von Verkehr oder Lärm. Die Verkehrsanbindung über die Abfahrt Hitdorf stört niemanden. Die Verkehrsanbindung kann nicht besser sein an diesen Standort.“
„Der Bayer 04 Campus wäre eine sinnvolle Bereicherung und eine gute Entwicklung für unsere Stadt Monheim, zudem wäre es auch der ideale Standort. Besser geht’s doch nicht.“
„Ich bin für den Bayer 04 Campus.“
„Für mich überwiegen eindeutig die Vorteile des Sport-Campus.“
„Wir, meine Frau und ich, unterstützen als direkte Anwohner des in Frage stehenden Gebiets in der Blee ausdrücklich den Bau des Campus!“
„Ich unterstütze die Petition und darin vorgebrachten Argumente zu 100 %.“
„Eine Verhinderung der Fußballplätze halte ich für die weitere wirtschaftlich Entwicklung in ganz Deutschland für fatal. Wenn wir es noch nicht mal schaffen, ein paar Fußballplätze zu bauen, welches Unternehmen wird dann noch hier investieren wollen.“
„Natürlich unterstütze ich als Monheimer Bürger dieses hervorragende Begehren. Der Campus wird nur Vorteile bringen!“
„Als Mitglied eines lokalen Sportvereins mit dem Fokus auf Fußball, muss man die Chance wohl nutzen.“
„Am Anfang war ich gegen den Campus, aber die Argumente dafür und das Entgegenkommen von Bayer haben mich überzeugt.“
„Tolle Aktion. Ich unterstützen diese gerne. Viel Erfolg.“
„Anstelle der möglichen Gewerbebetriebe mit einer sehr hohen Bodenversiegelung von ca.80 % und einem sehr hohen Verkehrsaufkommen wäre das Bayer 04 Trainingszentrum für Monheim ein Glücksfall.“
„Ich bin für den Campus in der zuletzt vorgestellten reduzierten Form, der z.B. - Arbeitsplätze auf Monheimer Gebiet schafft, - die mögliche hohe Bebauung mit anderen Gebäuden verhindert, - einen Erholungswert auf der Fläche durch Wege statt des Ackers ermöglicht, - Kooperationsmöglichkeiten der Monheimer Vereine und Schulen mit dem Leistungszentrum schafft, - die Stadt sogar finanziell entlastet durch Übernahme von Kosten durch Bayer.“
„Prima diese Initiative.“
„Ich bin für den Trainingscampus, weil aus meiner Sicht die Vorteile für die Stadt deutlich überwiegen.“
„Die Verweigerungspolitik der Mehrheit im Stadtrat ist nur zu verstehen als Mehrheit gegen die PETO! Sachlich ist das nicht zu begründen!“
„Weiterentwicklung ist immer wichtig, egal in welchem Bereich.“
„Es ist meiner Meinung nach für die Entwicklung unserer Stadt wichtig, den Campus zu bauen. Die Wirtschaft lahmt überall um uns herum. Hier haben wir eine gute Chance, Monheim als Wirtschaftsstandort zu stärken. Und daher unterstütze ich diese Aktion.“
„Es gibt keinen Grund, gegen den Campus zu sein.“
„Der Campus dient der Jugend, also gehört er nach Monheim.“
„Der Campus würde eine positive Bereicherung in allen Bereichen für die Stadt Monheim bedeuten.“
„Ich war von Anfang an davon überzeugt, dass der geplante Campus für Monheim am Rhein nur Vorteile mit sich bringt.“
„Ich unterstütze sehr gerne diesen Aufruf, weil er von Weitsicht geprägt ist. Man kann eine Stadt mit Visionen und besonderen Projekten zukunftsfähig und attraktiv machen - nicht mit Provinzdenken.“
„Natürlich hat der Campus Nachteile, aber die Vorteile für Monheim und seine Menschen überwiegen ganz eindeutig. Der Campus ist eine Riesenchance für uns alle.“
„Ich bin für den Campus, weil das Allgemeininteresse über dem Partikularinteresse einzelner Personen stehen muss.“
„Ich bin für den Campus, da ich weiterhin an die Vision „Hauptstadt der Kinder“ glaube. Wir brauchen Orte, die Kinder und Jugendliche in ihren Hobbies und Leidenschaften fördern. Der Campus bietet eine tolle Alternative zur Versiegelung von Flächen und auf die versprochenen Ausgleichsflächen freue ich mich, als Natur-Freundin, besonders.“
„Ich befürworte den Bau des Leverkusener Leistungszentrums, weil es den Sport- und Nachwuchsstandort stärkt, Arbeitsplätze sichert und langfristig positive Impulse für die Region setzt. Bei einer verantwortungsvollen Umsetzung unter Berücksichtigung von Umwelt- und Anwohnerinteressen überwiegen aus meiner Sicht die Vorteile.“
„Pro Campus. Ein weiteres Argument: Nahbarkeit und Identifikation. Sport verbindet Menschen über soziale Schichten hinweg. Ein solcher Campus holt den Spitzensport greifbar in die Nachbarschaft. Wenn dort offene Wege für Spaziergänger entstehen und Kooperationen mit Monheimer Schulen oder dem Breitensport gelebt werden, schafft das Begegnungsräume. Das ist gelebte soziale Gemeinschaft und kein elitärer Elfenbeinturm.“
„Damit Monheim auch in Zukunft beliebt und attraktiv bleibt.“
„Ich sehe im Bayer-Campus nur Vorteile für Monheim. Sportvereine und die Gastronomie werden besonders profitieren. Bea, Monheimerin und gar kein Fußball-Fan.“
„Für den Campus.“
„Diese einmalige Chance darf sich Monheim nicht nehmen lassen.“
„Das Projekt hat neben dem grundsätzlichen Nutzen für die sportliche Perspektive von jungen Menschen in der nun erstellten Fassung und allem Entgegenkommen (Grünstreifen, Energiegenossenschaft, Sanierung Alfred-Nobel-Straße,….) eine extrem verträgliche Nutzung in der Nähe eines Wohnumfeldes. Ein Bayer Office-/Logistik-Gebäude hätte da eine extrem andere Wirkung.“
„Super, dass man endlich mit hohem Engagement das Thema weiter supported.“
















